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Die Taverne "Zum lachenden Eber"

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"Nein natürlich nicht!"
Er küsst sie wieder zärtlich.
"Ich wüsste nicht was mich stören sollte, genauso könnte ich fragen ob es dich stört das ich ganz menschlich bin."
 
Mara lächelt.
"Menschen sind interessant..."
Auf einmal verdüstert sich ihr Gesicht.
"Es wäre einfacher, wenn Du in meiner Welt leben würdest. Sie werden einen Preis fordern."
 
"Kein Preis is mir zu hoch! Doch warum sollten sie einen Preis fordern? Ich würde gerne deine Welt, sie muss sich von unser ziemlich unterscheiden.. "
 
"Mein Volk ist ein sehr altes Volk, mit schrumpfendem Genpool."
Mara klammert sich an Asanriel fest.
"Insofern ist es immer lieber gesehen, wenn jemand dazukommt, als wenn jemand geht. Sie werden ein Kind ahben wollen, zur Erhaltung des Genpools."
 
"Zwischen etwas haben wollen und etwas bekommen liegt viel. Man muss doch sochen forderungen nicht nachkommen wenn sie ünerhaupt gestellt werden..."
Asanriel nimmt Mara in den Arm.
 
"Und dann müßte ich zulassen, daß die Verbindung durchtrennt wird. Meinst Du, das würde mir besser gefallen?"
Sie schüttelt den Kopf.
"Du bedeutest mir viel, aber dafür die Erandorini vollkommen aufzugeben, sie nie wieder zu fühlen, nie weiderzusehen..."
 
Er drückt Mara an sich:
"Ich verstehe das du deine Welt nicht aufgeben möchtest...das verlange ich auch garnicht...wenn du willst komme ich mit in deine Welt...wenn hier alles geregelt ist..wenn ich kein König mehr bin."
 
Die Tür geht auf.
Asanriel sieht Mara entgeistert an.
"Du hast doch gesagt, Du hast dafür gessorgt..."
Mara zieht die Bettdecke hoch.
"TEMPUS! WAS SOLL DER SCHWACHSINN!"
Gwyn kommt herein.
"Beruhig Dich, Mara, ich habe ihn darum gebeten."
Er schließt die Tür.
"Das Zeitfenster ist nicht beeinträchtigt, da diese Tür von der Ebene der 3 aus geöffnet wurde."
Er lächelt leicht spöttisch.
Gute Wahl, meine Tochter. Und keine Sorge, ich bin nicht deshalb hier, was Du jetzt denkst.
 
Asanriel sieht fürchterlich erschrocken aus, starrt Gwyn entgeistert an.
"Aber...."
Er setzt an um zu Sprechen, schweigt dann aber und läuft rot an"
 
Gwyn lacht.
"Soll ich in 5 Minuten nochmal wiederkommen?"
Mara funkelt ihren Vater wütend an.
"Definitiv."
 
Als Gwyn das Zimmer wieder verlassen hat schaut Asanriel Mara immer noch etwas peinlich berührt an:
"Öhm ja..."
Er weiß nicht was er sagen soll.
 
"Ich hasse den Humor meines Vaters. Das war pure Absicht, kannst Du mir glauben!"
Mara steht auf und zieht sich schnell an.
 
Asanriel schüttelt den Kopf:
"kann man den das noch Humor nennen?...Ich fand die Aktion garnicht nett."
Er seufzt und steht ebenfalls auf.
 
"Er schon, und das ärgert mich besonders."
Yirrha materialisiert sich in der Luft vor ihr, mitten im Flug.
Mara fängt die Dragnien, bevor sie gegen ihre Brust prallt.
Asanriel ist nicht daraf gefasst, und insofern trifft der zweite kleine Drache ihn an der Schulter.
 
Erschrocken zuckt Asanriel zusammen:
"Wasn da?...Achso nur ein Dragnien"
 
Mara sieht Yirrha an, dann legt sie Asanriel die Hand auf den Arm.
"Vorsicht, das könnte weh tun. Du bist nicht drauf eingestellt..."
Ein stechender Schmerz am Handgelenk lässt Asanriel zusammenzucken.
Der Dragnien ist scheinbar unter seine Haut gekrochen, wie Yirrha dies bei Mara tut.
"Yirrha war der Meinung, Du seist zu alleine, und sie hat einen wilden Artgenossen mitgebracht. Es ist an Dir, ihm einen Namen zu geben."
 
"Einen Namen..."
Asanriel verzieht nachdenklich sein Gesicht
"Ich glaub...ja...ich nenn ihn Aeglas..ich finde der Name passt gut zu einem Drachen."
 
"Er wird Dich eine Weile nicht verlassen Wunder Dich also nicht. "
Sie setzt sich aufs Bett.
"Komm setz Dich und lass uns anhören, was mein Vater uns zu sagen hat, er wird jeden Moment auftauchen..."
 
"Ja ich bin auch sehr neugierig warum er uns gestört hat..."
Aus Asanriels Stimme ist deutlich heraus zuhören das er immer noch ziemlich sauer ist das Gwyn einfach ins Zimmer gekommen ist.
 
Die Tür öffnet sich erneut.
"Du hast Recht, ich hätte zumindest anklopfen können..."
Gwyn grinst.
Er setzt sich auf das andere Bett.
"Mara, ich habe ein Angebot für euch. Du beherrschst die Magie der Türen, insofern bist Du nie weiter von uns entfernt als die anderen Reisenden. Wir können ihn als Deinen Bindungspartner in der Gemeinschaft aufnehmen, Bedingung ist nur, daß ihr hin und wieder Arbors Stadt besuchen kommt."
Mara wendet den Kopf ab.
"Ich scheint euch alle so sicher zu sein. Ich kenne ihn doch erst so kurz."
Gwun nickt zu der kleinen Darganien, die auf Maras Knie sitzt.
"Yirrha ist sich sicher, und das ist ein sicheres Zeichen."
 
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