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Die Taverne "Zum lachenden Eber"

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Mara legt den Kopf schief.
"Sag ichs doch, die Katzenform macht einiges einfacher..."
 
"Jetzt hast du schon Menschliche Gestalt angenommen, jetzt behältst du sie,..erstmal."
Er drückt sie an sich.
"Du sagst wir Menschen sind seltsam, vill sind wir eifach nur zu vorsichtig. Wissen nicht wie wir uns verhalten sollen in solchen situationen."
 
Irgenteine Tür geht.
Mara sagt 2 Worte in ihrer Sprache, und ein kleiner Schatten flitzt von ihrem Handgelenk zur Tür und wieder zurück.
"Yirrha war so nett, die Tür abzuschließen." kommentiert Mara.
"Ich fände das nicht so nett, wenn irgendwer hier einfach reinkommt."
 
"Ja das wär wiklich nicht so schön...wenn hier einer reinkommen würde...seltsam diese Taverne..Amaion und Morwen, Mic und Tscha und jetzt..."
Er streicht Mara zärtlich übers Gesicht.
 
Mara schüttelt den Kopf.
"Es hat weniger mit der Taverne zu tun."
Sie steht auf und holt das Buch.
Dann schlägt sie Das Bild des Nachtlandkönigs auf.
Asanriel sieht eine Katze zu dessen Füßen.
"Ich habe mich gerade erst an dieses Detail erinnert..."
Mara schlägt das Buch zu, legt es weg und kriecht wieder ins Bett.
Diesmal unter die Bettdecke.
 
Etwas verlegen legt Asanriel ein Arm um sie. Doch Mara rückt sogar noch etwas näher an ihn ran.
"Da wo du her kommst muss man wohl sehr unkonventionell sein...es gibt hier auf dieser Welt reiche in dem das schon eine Straftat wär."
 
Mara sieht ihn verwirrt an.
"Warum das?"
Sie runzelt die Stirn.
"Eine Straftat, nahe bei jemandem sein zu wollen, den man mag?"
 
"Unsinnige Gesetze die verbieten das andere Geschlecht zu berühren, gemacht und eingehalten von Menschen, die nur in eingeengten Bahnen denken können. Doch wer so was mit Gesetzen regeln will ist Krank..."
 
Mara streicht ihm leicht mit der Hand über das Gesicht.
"Ist das bei Deinem Volk so?"
Ein winziger Drache löst sich von ihrem Handgelenk.
Asanriel war sich nicht sicher gewesen, ob das eine Tätowierung oder ein Schmuckstück sei, aber nun kann er sehen, daß es sich um ein lebendiges Etwas handelt.
Der Drache klettert auf dem Bett herum und inspitziert Asanriels Hände, zupft ihn dann an den Haaren.
"Yirrha!" Maras Stimme klingt leicht entsetzt.
"Das war nun jetzt wirklich ungehörig!"
Der winzige Drache gibt ein trillerndes Pfeifen von sich.
Mara schubst sie weg.
Sie sieht Asanriel an.
"Es tut mir leid, sie ist noch sehr jung und weiß nicht, was sich gehört..."
 
"Zurzeit ist es bei meinem Volk noch so..doch sobald Quarnek Tod ist, ist das erste was ich tue, dieses Gesetz abzuschaffen,..und die Kirche mit ihrem Heirats quatsch aus der Regierung schmeißen. Solange es Leute gibt die sich an so einen kleinlichen scheiß halten..wird es meinem Volk nicht besser gehen."
 
Der Drache hüpft auf Asanriels Handgelenk und fiept energisch.
"In seiner Welt gibt es keine Dragnien. Und meine Mutter hat auch keinen."
eine Folge von Trillerlauten folgt.
"Ich habe Dich ja schließlich gefunden! und vielleicht wäre es besser, wenn mehr Leute wilde Dragnien wählen, oder von ihnen gewählt werden, als von vorneherein festgelegt zu werden!"
 
Interessiert betrachtet Asanriel das Geschöpf auf seinem Handgelenk:
"Dragnien....interessant..."
Er reibt sich mit der Hand über die Augen:
"Oh man ich hab ziemliche Kopfschmerzen."
 
Mara legt ihre Hand auf Asanriels Stirn.
Er kann fühlen, wie sich die Kopfschmerzen auflösen, als wären sie nie dagewesen.
"Sieh das jetzt nicht als Einladung dazu, öfters mehr zu trinken als Du verträgst."
Dann küsst sie ihn.
 
Asanriel zieht Mara ganz nah an sich, schließt sie fest in sein Arme, schaut ihr in die Augen und lächelt zutiefst Glücklich.

Doch in diesen Moment rüttelt es an der Zimmer tür und eine Stimme ist zuvernehmen:
"Wer hat den das Ausrüstungs Zimmer abgeschlossen?"
 
Mara seufzt bedauernd und verwandelt sich in die Katze.
Yrrha pfeift vorwurfsvoll, rennt zu ihrer einen Pfote - und verschwindet.
 
Asanriel steht auf, greift nach Mara setzt sie auf seine Schulter und verwandelt sich. Dann geht er zur Tür und schließt auf. Morwen steht vor ihm und schaut ihn verdutzt an:
"Du?"
"Ich habe mir das recht herausgenommen in eurem Ausrüstungskammer zu pennen, die Stühle unten sind sehr unbequem!"
 
Mara schnurrt.
Sie reibt ihren Kopf an Asanriel.
Morwen mustert die Katze verwundert.
"Seit wann hast Du ein Haustier?"
Sie streckt die Hand nach Mara aus, die sofort das Fell sträubt und die Ohren anlegt.
 
"Die Katze is mir zugelaufen...und Vorsicht sie beißt!"
Er schiebt sich an Morwen vorbei, und geht die Treppe herunter in den Schankraum. Wenn er schon aufstehen muss, kann er sich und Mara auch was zu essen besorgen.
 
Verdammte Frühaufsteher! Hätte die nicht ne Stunde später kommen können?
Unten schleppen grad Mic und Amaion gemeinsam Frühstück auf den Tisch.
Der Geheimnismann sieht zu, wie Mara wieder auf Asanriels Schoß Platz nimmt.
"Na, wie geht er Deiner neuen Freundin?" fragt er Asraniel und beugt sich vor um Mara zu kraulen.
Ich bin fustriert. Und ärgere mich, daß ich kein Zeitfenster dabei hatte. Ich muß mich unbedingt mal mit Tempus unterhalten...
Der Geheimnismann lacht.
"Seit wann kannst Du sie verstehen?"
"Ich glaube, in dieser Form verstehhen die Leute sie, von denen sie das will."
 
Immer noch etwas sauer auf Morwen die sie so früh gestört hat ,Greift Asanriel nach einem Brötchen. Mara reicht er etwas Schinken.
"Steht ihr immer so früh auf? Die Sonne ist noch nichtmals richtig aufgegangen und ihr wirbelt schon durch die Gegend"
 
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