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Die Taverne "Zum lachenden Eber"

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Asanriel murmelt etwas in sich hinein, was die anderen aber nicht verstehen. Gwyn schaut ihn nur neugierig an. Asanriel schaut etwas seltsam zurück:
"Wunderbar verplannt...ich frage mich nur woher aller welt das zwischen Mara und mir weiß"
 
Gwyn lächelt versöhnlich.
"Nicht alle Welt. Ich. Und ich bin Yirrha begegnet, und sie war aufgeregt genug, mit mir zu sprechen..."
 
Asanriels vorher etwas mürrisches Gesicht hellt sich wieder auf:
"Gut,..gut! Seid Ihr etwas nur gekommen um Mara diese Angebot zu unterbreiten oder wollen sie uns noch mehr mitteilen."
 
Mara sieht ihren Vater mißtrauisch an.
"Hast Du das mit Lyren abgesprochen? Die hat da doch auch ein Wörtchen mitzureden..."
Gwyn lacht.
"Lyren meint, ich soll Dir sagen, Du sollst die Finger von Königen lassen, Thronanwärter sind schlimm genug, Könige schimmer. Aber wenn Du Dich davon nicht abbringen lässt, möchte sie Dich doch nicht vollkommen aufgeben."
Mara verzieht das Gesicht.
"Tu mir den Gefallen und steck ihr nen lebendigen Frosch unters Kopfkissen!"
Gwyn lacht nochmehr.
Dann wendet er sich Asanriel zu.
"Mitteilen wollte ich euch nichts, ich wollte nur sehen, was für einen Mann sich meine Tochter ausgesucht hat. Und ob ich ihm zutraue, sie glücklich zu machen."
 
"Und wie habt ihr über mich befunden, ob ich in der Lage bin Mara glücklich zu machen. Wenn ihr urteil positiv ausgefallen ist könnten sie ja in Erwägung ziehen diese Zimmer zu verlassen damit...wir wieder unsere ruhe haben."
Asanriel lacht jetzt ebenfalls.
 
"Du könntes mal anfangen, die Anrede ein wenig zu ändern, immerhin gehöre ich ja zur Familie..."
Gwyn steht auf und geht zu den beiden herüber.
Er streicht Mara übers haar un lächelt, dann legt er Asanriel kurz die Hand auf den Kopf.
"Eine Verbindung zu und allen. Du kannst jederzeit rufen, wenn Du Hilfe brauchst..."
Damit wendet er sich um und geht zur Tür. Mara sagt etwas in ihrer Sprache.
Gwyn dreht sich in der Tür um und neigt leicht den Kopf.
"Und ich wäre froh, diese Aufgabe abzugeben..."
Die Tür schließt sich hinter dem Geschichtenerzähler.
 
Etwas irritiert lächeld Asanriel Mara an:
"Seltsame Person...jedoch bin ich froh das er mich wohl inordnung eingestuft hat."
Asanriel nimmt Mara wieder in die Arme.
 
Mehr noch.
Maras Stimme kommt aus seinen eigenen Gedanken.
Er hat Dich aufgenommen. Deshalb habe ich gefragt, was Lyren dazu sagt, denn wo er als Vater unserer Gemeinschaft gilt, ist sie die Mutter.
Sie küsst ihn zärtlich.
Willkommen im wohl zusammengewürfeltsten Haufen, den es jemals geben wird. Von Menschen über Zwerge bis hin zu Angehörigen der Drachenvölker wirst Du alles bei uns finden. Deshalb ist die frage, ob es mich stört, daß Du vollkommen menschlich bist, irrelevant...
 
"Du hast vorhin etwas von einem Preis von einer Forderung gesagt...was ist jetzt damit? Ich muss gestehen das mich das was ich von deiner Welt mitbekomme etwas verwirrt."
 
Mara lacht.
"Er ist diese Geschichte umgangen, indem er Dich zum Teil davon gemacht hat. Und definiert hat, daß wir nur reisende sind. Insofern sind wir frei..."
 
"Gut...doch ganz frei sind wir noch nicht...erst wenn sich ein neuer Herscher erhoben hat kann ich mein Amt abgeben. Wir müssen erst alles daran setzten das es diesen neuen herscher gibt...ich hoffe du verstehst das...den ich denke das es die aufgabe deren die sich in dieser Taverne befinden ist diesem herscher oder herscherin den weg frei zurumen."
 
Mara strahlt ihn an.
"Wir sind frei, zu gehen wohin wir immer es wolen. Zumindest was mein Volk anbelangt."
Sie sieht sich abschätzend um.
"Und wenn ich nach meinen persönlichen Vorlieben für diesen Moment gehe, dann ist das dieses Bett..."
 
Asanriel lächelt Mara Glücklich an:
"Dann haben wir in diesen Moment die gleiche Persönliche vorliebe!"
Erst jetzt betrachtet er die stelle an der der Dragnien unter seine Haut gekrochen ist genauer.
 
Asanriels Handgelenk weist ein Abbild des kleinen Drachen auf, wie eine Tätowierung.
Mara streicht leicht mit dem Finger darüber, und das Bild bewegt sich.
Gleichzeitig fühlt Asanriel in seinen Gedanken ein leichtes Tasten, als wolte jemand - oder etwas - Kontakt aufnehmen.
 
Asanriel der so etwas nicht gewohnt ist blockt diese tasten instinktiv erstmal ab. Doch als ihm klar wird das das tasten von dem Dragnien kommt sperrt er sich nicht mehr weiter, kommt dem tastenden endgegen.
 
Mara lächelt.
"Sie kommunizieren auf diese Art und Weise. Gewöhne Dich dran. Es macht einiges einfacher."
Sie setzt sich ein wenig anders hin, wendet den Körper zu Asanriel hin, so daß sie ihm gegenüber sitzt.
"Da ist noch etwas. Ich habe gezögert, aber da Yirrha und mein Vater sich so sicher sind..."
Sie greift nach seinen Händen.
Die rechte Handfläche zeigt nach oben, die linke nach unten.
"Nehmen und geben, man braucht beide, damit der Kreis vollkommen ist."
Mit diesen Worten öffnet sie ihren Geist und stellt eine Verbindung her.
 
Asanriel empfindet es erst als ziemlich seltsam, diese Geistige nähe, doch es ist ein unbeschreibliches Gefühl. Er will etwas sagen doch Mara fährt ihm nur mit einem Finger über die Lippen.
 
Mara weitet die Verbindung aus, gleichzeitig beugt sie sich vor und küsst Asanriel.
Es ist ein merkwürdiges Gefühl für ihn, da er gleichzeitig mit seinen eigenen Empfindungen ihre wahrnehmen kann.
 
"Jetzt verstehe ich warum bei euch sowas wie eine hochzeit quatsch ist, dies ist eine viel Mächtigere, schönere verbindung!"
 
"Du wirst mit der Zeit mehr verstehen."
Sie senkt den Kopf.
"Du verstehst, warum ich Dir dies nicht früher angeboten habe? Ich hatte Angst - viele sterben, wenn ihren Bindungspartnern was zustößt. Es ist viel intensiver als die Verbindung zu den Erandorini, auf die ich ja auch nicht verzichten würde..."
 
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